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Zementboden
Zementboden

22. Januar 2026

Meine Story als Creative und wieso ich fast aufgab

Es kommt nie so, wie man plant. Manchmal kommt es besser.

die Jahre seit Covid waren für mich sehr aufreibend. Ich hatte mich beschlossen, als "Creative" in Fotografie, Video, Grafik und Webdesign durchzustarten - und hab versagt.


Der Druck, rund um die Uhr kreativ zu sein, einfach Dinge kommentarlos umzusetzen ohne strategischen Hintergedanken laugten mich aus. Ich arbeitete in einer Agentur voller wunderbarer Menschen, die mich bis zum Schluss unterstützten wo sie nur konnten. Aber mich hat dann doch der Druck eingeholt und ich musste diesen Job, von dem ich glaubte, dass das meine Bestimmung sei, aufgeben.


Es folgten 3 Monate Pause, die ich sicherlich dringend brauchte und die mir physisch gut taten, aber gesamthaft fühlte es sich wie eine Niederlage an.

Wie eine Sackgasse, aus der ich nicht mehr weiter wusste.


Ich fand aber eine neue Stelle in einem Corporate Unternehmen. Gerade in Corporate, wo ich das doch seit Jahren abgeschworen hatte, aus Angst, in einem unkreativen, lustlosen Umfeld zu landen (wie man sich halt das so stereotypisch vorstellt). Zu meinem Glück war das nicht so, ich darf neu viel strategisch und technisch mitentscheiden im Online Marketing. 


Nebenbei wagte ich mich schrittweise wieder an die Fotografie. Die Shoots sind kurz. Zu schnell geriet mein Körper wieder in einen Stressmodus. Von Videos oder Webdesign sprachen wir erstmal noch nicht.


Aber mit der Sicherheit und Balance aus meinem Day Job, der mir Spass macht, konnte ich nebenbei meine kreativen Services aufbauen: Allcutified Photography für meine Fotografie und Digitelle für meine Design und Online Marketing Services.


Diese verfolge ich nun als Freelancerin nebenbei und kann wieder Kreativität in vollen Zügen geniessen. Mit KundInnen und Projekten, die ich mir selbst aussuche, die für mich interessant sind und zu denen ich eine Verbindung spüre. Ich habe das Privileg meine Projekte so aussuchen zu dürfen und bin unendlich dankbar für alle neuen und wiederkehrenden KundInnen in diesem Jahr (2026).

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22. Januar 2026

Meine Story als Creative und wieso ich fast aufgab

Es kommt nie so, wie man plant. Manchmal kommt es besser.

die Jahre seit Covid waren für mich sehr aufreibend. Ich hatte mich beschlossen, als "Creative" in Fotografie, Video, Grafik und Webdesign durchzustarten - und hab versagt.


Der Druck, rund um die Uhr kreativ zu sein, einfach Dinge kommentarlos umzusetzen ohne strategischen Hintergedanken laugten mich aus. Ich arbeitete in einer Agentur voller wunderbarer Menschen, die mich bis zum Schluss unterstützten wo sie nur konnten. Aber mich hat dann doch der Druck eingeholt und ich musste diesen Job, von dem ich glaubte, dass das meine Bestimmung sei, aufgeben.


Es folgten 3 Monate Pause, die ich sicherlich dringend brauchte und die mir physisch gut taten, aber gesamthaft fühlte es sich wie eine Niederlage an.

Wie eine Sackgasse, aus der ich nicht mehr weiter wusste.


Ich fand aber eine neue Stelle in einem Corporate Unternehmen. Gerade in Corporate, wo ich das doch seit Jahren abgeschworen hatte, aus Angst, in einem unkreativen, lustlosen Umfeld zu landen (wie man sich halt das so stereotypisch vorstellt). Zu meinem Glück war das nicht so, ich darf neu viel strategisch und technisch mitentscheiden im Online Marketing. 


Nebenbei wagte ich mich schrittweise wieder an die Fotografie. Die Shoots sind kurz. Zu schnell geriet mein Körper wieder in einen Stressmodus. Von Videos oder Webdesign sprachen wir erstmal noch nicht.


Aber mit der Sicherheit und Balance aus meinem Day Job, der mir Spass macht, konnte ich nebenbei meine kreativen Services aufbauen: Allcutified Photography für meine Fotografie und Digitelle für meine Design und Online Marketing Services.


Diese verfolge ich nun als Freelancerin nebenbei und kann wieder Kreativität in vollen Zügen geniessen. Mit KundInnen und Projekten, die ich mir selbst aussuche, die für mich interessant sind und zu denen ich eine Verbindung spüre. Ich habe das Privileg meine Projekte so aussuchen zu dürfen und bin unendlich dankbar für alle neuen und wiederkehrenden KundInnen in diesem Jahr (2026).

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Rückblickend kann man sagen...

Rückblickend war schlussendlich doch alles genau richtig, wie es kam. Vielleicht war es doch keine Niederlage sondern eine Anpassung meiner Reise. Das Ziel bleibt das Gleiche und ich fühle mich mit jeder Kollaboration dem etwas näher.

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